Gesundheitserhebung 2010

Unsere Kunden und wir: ein starkes Team im Dienst der Gesundheit.
Beeindruckende Gesundheitserhebung:  12.000 Befragungen, wesentliche Erkenntnisse,  interessante Details.

Unseren interessierten Kunden und den Mitarbeitern unserer 9 team santé Apotheken ist es zu verdanken, daß im Rahmen der FrühlingsFit-Kampagne im März 2010 innerhalb von 2 Wochen eine unglaubliche Menge an Gesundheitsdaten gesammelt werden konnte.
Spricht man üblicherweise bei 1.000 Befragten schon von einem aussagekräftigen Sample, wird klar, was die Zahl von 12.000 erfassten Fragebögen bedeutet.


Frühling 2010.

Erfreulicherweise ist die Basis des Samples eine soziodemografisch völlig "durchmischte", weil sie naturgemäß aus den Besuchern der Apotheken und damit aus unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten besteht. Das ist empirisch ein annähernd optimaler Fall - eine außerordentlich große Zahl zu Befragender in einem sehr kurzen Zeitraum in Verbindung mit einem breiten Mix.
Im Zeitraum von konkret 11 Tagen wurde daher zu den Themen Allergie, Sonnenempfindlichkeit und Frühjahrsmüdigkeit eine Flut an Daten erhoben, die sowohl in Menge als auch Qualität ihresgleichen sucht.

Die wesentlichen Erkenntnisse lauten wie folgt:
Wenig überraschend - betrachtet man die bekannt bedenkliche Rolle des Mannes als "Gesundheitsmuffel" - war die Mehrzahl der Teilnehmer an der Erhebung weiblich (68,3% der Befragten der gegenüber 31,7% Männer). Ebenso zu erwarten war die gleichmäßige Aufteilung in 3 Altersgruppen (unter 30, 30-50, über 50) bei den Frauen und die stärkere Ausprägung bei der Gruppe der über 50-jährigen bei den Männern, denn das Alter scheint bei Männern - vielleicht zwangsläufig - zu einem höheren Interesse an der eigenen Gesundheit zu führen.

Die Auswertung der einzelnen Themenbereiche brachte dann allerdings schon Erkenntnisse, die zumindest ebenso eindrucksvoll wie signifikant sind:
Über 35% aller Österreicher leiden nach eigener Aussage unter Allergien (davon sind über 20% durch Pollen aller Art hervorgerufen, Details zu Art und Häufigkeit bzw. der Anteile Frauen/Männer in der beiliegenden Satistik), nur knapp über 16% betrachten sich als sonnenempfindlich (was eher auf einen noch immer hohen Grad an fehlender Information zum Thema "Gefahr Sonne" schließen läßt) und über 42% (!) klagen über Frühjahrsmüdigkeit.
Immerhin geben fast die Hälfte aller Befragten an, Sport zu betreiben. Über die Menge, vor allem die Qualität dieser Aktivitäten läßt sich allerdings sicher streiten.
Genau Daten zu allen erhobenen Themen und Fragen finden Sie in der Statistik.


Herbst 2010.

Zum 2. Mal: ein starkes Team im Dienst der Gesundheit ? unsere Kunden und wir.

12.000 Befragungen zu Herbst-/Winter-Themen, wesentliche Erkenntnisse,  interessante Details.

Diesmal waren es wieder annähernd 12.000 interessierte Kunden und die Mitarbeiter unserer mittlerweile 11 team santé Apotheken, denen es zu verdanken ist, dass im Rahmen der HerbstAktiv-Kampagne innerhalb von 2 Wochen eine beeindruckende Menge an Gesundheitsdaten gesammelt werden konnte.

Die Basis des Samples war ? wie schon bei der Erhebung im Frühjahr - eine soziodemografisch völlig "durchmischte", weil sie naturgemäß aus den Besuchern der Apotheken und damit aus unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten besteht. Im Zeitraum von 12 Tagen wurde zu den Themen Grippe, Verkühlung, Herbstbeschwerden (Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Winterdepression) eine Flut an Daten erhoben. Eine außerordentlich große Zahl zu Befragender in einem sehr kurzen Zeitraum in Verbindung mit einem breiten Mix stellt einen empirisch annähernd optimalen Fall dar

Die wesentlichen Erkenntnisse lauten wie folgt:

Die ebenso bekannte wie bedenkliche Rolle des Mannes als "Gesundheitsmuffel" bestätigend, war die Mehrzahl der Teilnehmer an der Erhebung weiblich (70,5% der Befragten der gegenüber 29,5% Männer). Ebenso zu erwarten war die "logische" Aufteilung bei den Altersgruppen (15-24, 25-40, 41-60, 61+).

Bei Frauen und Männern war der Anteil der Gruppe bis 24 relativ gering, ab dem Alter von 25 ist der Anteil der Gruppen vergleichbar gleich groß, während jener der Männer mit zunehmendem Alter - und zwangsläufigem Gesundheitsbewusstsein? - kontinuierlich ansteigt.

Die Auswertung der einzelnen Themenbereiche brachte dann Erkenntnisse, die zumindest ebenso eindrucksvoll wie signifikant sind:

Über 50% aller Österreicher neigen nach eigener Aussage dazu, sich einen grippalen Infekt "einzufangen", wobei nur ca. 8% der Frauen und 12% der Männer von der "echten" Grippe betroffen sind. Zu Verkühlungen neigen sowohl bei Frauen als auch bei Männern die Altersgruppen der 41-60-jährigen am häufigsten.

Unter Herbstbeschwerden leiden knapp die Hälfte aller Österreicher un Österreicheinnen, wobei die Frauen geringfügig häufiger betroffen sind. Beim überwiegenden Teil ist es Müdigkeit (vor dem Symptom Kon-zentrationsschwäche). Wieder sind sowohl bei Frauen als auch bei Männern die Gruppen der 41-60-jährigen am stärksten betroffen.

Winterdepression ist ein zunehmend ernstzunehmendes Thema. Die Zahlen bestätigen das.

Immerhin geben über 26% der Befragten an, von einer Winter-depression betroffen zu sein. Frauen haben dabei einen geringfügig höheren Anteil und wieder sind es die Gruppen der 41-60-jährigen, die zahlenmäßig am stärksten betroffen sind. Auffallend, dass der Anteil der Frauen über 60 wieder abnimmt, wohingegen der Anteil der Männer in dieser Altersgruppe gleich hoch bleibt.

Genau Daten zu allen erhobenen Themen und Fragen finden Sie in der Statistik.